Verena Altenberger und Martin Kušej lesen Briefe der Liebenden Christine Lavant und Werner Berg.

Lieber, kannst du mir vielleicht noch vorher schreiben, ob wir unsere Stunden, Nacht, Nächte, so wie du öfter plantest, irgendwo bei Bäumen und Vögelchen verbringen wollen? Weißt, dann müsste ich etwas Warmes mitnehmen, denn eine ganze Nacht lang wirst du mich ja nicht zudecken können.

Dies schreibt Christine Lavant am 11. August 1951 an den Maler Werner Berg. Über vier Jahre verband die beiden eine innige Liebesbeziehung, aber es war auch eine äußerst schwierige Verbindung. Beide Partner waren verheiratet und Christine Lavants Ehemann, der Maler Josef Habernig, 36 Jahre älter als sie, ein wenig erfolgreicher Maler, war von fanatischer Eifersucht gejagt. Briefe, Begegnungen, alles sollte im Verborgenen geschehen.

Hier geht’s um Podcast

Verena Altenberger – © Michael Dürr,
Martin Kušej – © Regina Hendrich

SAVE THE DATE!

Sonntag, 4. Oktober 2026 um 11 Uhr
Burgtheater Kasino am Schwarzenbergplatz

Burtheater KASINO – © Nikola Hergovich

Die Verleihung des 11. Christine Lavant Preis und die festliche Matinee finden heuer im Burgtheater Kasino am Schwarzenbergplatz statt.

Seit 2016 war das ORF RadioKulturhaus in der Argentinier Straße ein wunderbarer Ort für unsere wichtigste Veranstaltung. Umfangreiche Baumaßnahmen haben uns aber gezwungen, einen neuen, geeigneten Ort zu suchen. Das neu renovierte Burgtheater Kasino mit 250 Sitzplätzen wird eine großartige Alternative sein.

Sobald die Künstler der Matinee feststehen, lesen Sie mehr im Newsletter und auf unserer Website www.christine-lavant.com

Schauspielerin Gerti Drassl liest Christine Lavant

In Folge ZWEI unserer Podcast-Reihe LAVANT LESEN stellt Martin Kušej die Schauspielerin Gerti Drassl mit Gedichten aus dem Nachlass vor. Die Lesung stammt aus der Matinee und Preisverleihung an die deutsche Schriftstellerin Angela Krauß im Oktober 2019. Einige Liebesgedichte sind dem Maler Werner Berg gewidmet. Sie entstanden zu Beginn der 1950er Jahre. Die Musik zur Lesung hat Peter Rosmanith mit dem Ensemble „Brot & Sterne“ geschaffen.

Lassen Sie sich dieses großartige Hör-Erlebnis nicht entgehen und genießen Sie als Mitglied und Newsletter-Abonnent diese Podcast-Folge  exklusiv , bevor sie Ende Dezember auf Spotify, Amazon Music, Deezer und Apple-Music veröffentlicht wird

Hier geht’s zum Podcast …

Lavant hören - Der Podcast

Interview mit Ana Kove (Tirana)

Anna Kove in der Universitöt in Shkodra – © Tommy Schneider

Im Frühjahr dieses Jahres ist im Verlag Aleph Publishing in Tirana eine erste Übersetzung von Gedichten Christine Lavants ins Albanische erschienen. Im Interview mit der Übersetzerin Anna Kove erfahren Sie mehr über die Herausforderungen dieser Übersetzungsarbeit und die Entdeckung Christine Lavants in Albanien.

AT: Wie und wann hast Du Christine Lavant entdeckt? Und wann hast Du Dich entschlossen, Gedichte von ihr ins Albanische zu übertragen?

Anna Kove

Ich hatte bis vor Kurzem nur von einem wichtigen Literaturpreis gehört, der den Namen Christine Lavant trägt und den unter anderem Autorinnen erhalten haben, die ich sehr schätze – wie Maja Haderlap oder Judith Schalansky. Meine eigentliche Entdeckung von Christine Lavant geschah jedoch viel später und auf sehr persönliche Weise. Als ich im November 2023 als Artist-in-Residence im MuseumsQuartier in Wien war, erhielt ich ein ganz besonderes Geschenk: die von Thomas Bernhard ausgewählten Gedichte von Christine Lavant. Dieses Buch lag während meines fast zweimonatigen Aufenthalts in Wien auf meinem Nachtkästchen und begleitete mich jede Nacht – in meiner Einsamkeit und in all den Eindrücken und Erfahrungen jener Zeit. Genau dort, in diesen stillen Nächten, habe ich beschlossen, dass es mir guttun würde, diese Gedichte ins Albanische zu übertragen.

Anna Kove mit Botschafterin Monika Zach, Eljana Mankollari und SchülerInnen einer Deutschklasse in der Nationalbibliothek in Tirana – © Tommy Schneider

AT: In Albanien war Christine Lavant sicherlich völlig unbekannt … war es schwer, einen Verlag dafür zu begeistern?

Anna Kove: In Albanien war Christine Lavant tatsächlich völlig unbekannt. Natürlich sind auch hier wie überall Verleger nicht besonders begeistert, Gedichtbände zu veröffentlichen, denn Lyrik verkauft sich nicht wie Romane. Zum Glück gibt es jedoch einige Verleger, die selbst Dichter und Übersetzer von Poesie sind. So ist es seit vielen Jahren bei Gentian Çoçoli, dem Gründer und Verleger von Aleph Publishing. Er verlegt auch Werke von Thomas Bernhard auf Albanisch – deshalb war es nur natürlich, der Auswahl von Lavants Gedichten einer Persönlichkeit wie Thomas Bernhard zu vertrauen. Sagen wir es so: Das war ein ausreichender Grund, sein Interesse, sein Verständnis und schließlich seine Zustimmung zu gewinnen.

AT: Was war das Herausfordernde, das Schwierige beim Übersetzen der Lavant-Gedichte?

Anna Kove

Das Herausfordernde beim Übersetzen der Gedichte von Christine Lavant bestand vor allem darin, ihre einzigartige Sprachmelodie und den tiefen emotionalen Ton zu bewahren. Ihre Worte sind oft knapp, intensiv und voller dichterischer Verdichtung, sodass jedes einzelne Wort große Bedeutung trägt. Es war eine Herausforderung, die Balance zwischen wörtlicher Genauigkeit und poetischem Klang zu finden, damit die Gedichte auch auf Albanisch ihre Kraft und Intimität behalten. Hinzu kommt, dass ihre Sprache stark von Rhythmus, Klang und innerer Spannung lebt – Elemente, die man nicht einfach übertragen kann, ohne den poetischen Atem zu verlieren. Jede Zeile verlangte Geduld, Feingefühl und wiederholtes Lesen, um den richtigen Ton, die passende Atmosphäre und die emotionale Tiefe zu treffen.

AT: Du hast zwei Buchpräsentationen organisiert, einmal an der Universität in Shkodra in Zusammenarbeit mit der Österreich-Bibliothek, und ein zweites Mal in der Nationalbibliothek in Tirana. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Wie ist es Dir gelungen, so viele Menschen, auch junge Menschen, für eine Präsentation einer ihnen unbekannten Dichterin zu interessieren?

Anna Kove

Ich denke, dass das große Interesse an diesen Veranstaltungen mehrere Gründe hatte. Noch bevor das Buch veröffentlicht wurde, habe ich versucht, die Gedichte auf eine sehr persönliche Weise vorzustellen und zu erzählen, warum diese Autorin für mich so bedeutend ist. Ich wollte die Menschen mitnehmen in die Welt der Poesie, ihnen ihre Stimmungen, Spannungen und Gefühle nahebringen, so dass Neugier geweckt wurde, mehr zu erfahren. Dazu veröffentlichte ich ihre Gedichte in zwei wichtigen literarischen Medien – in der Zeitung ExLibris und in der Revista Letrare – begleitet von kurzen biografischen Einführungen.

Präsentation in der Universitöt in Shkodra mit Rektor und Vizerektorin (mitte) – © Tommy Schneider

Auch die Zusammenarbeit mit den Institutionen spielte eine große Rolle. In Shkodra verlieh die Kooperation mit der Österreich-Bibliothek und der Universität der Veranstaltung besondere Sichtbarkeit, und in Tirana hatte die Präsentation in der Nationalbibliothek ein ganz eigenes Gewicht. Besonders junge Menschen reagieren oft stark auf persönliche Geschichten, auf authentische Berichte über Begegnungen mit Literatur und auf die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen oder mitzuwirken.

Schließlich denke ich, dass die Entdeckung einer bisher unbekannten Dichterin an sich spannend war. Viele Besucherinnen und Besucher waren neugierig, weil sie etwas Neues kennenlernen konnten – und vielleicht auch, weil die Gedichte durch Lesungen von professionellen Schauspielerinnen lebendig, emotional und sehr zugänglich wurden.

AT: Kannst Du uns auch berichten, welche Rückmeldungen Du auf die albanische Ausgabe der Gedichte bekommen hast? Wie ist die Rezeption dieser Literatur in Albanien? Wird Christine Lavant in Albanien verstanden?

Anna Kove

Ja, die Poesie von Christine Lavant spricht auch die albanischen Leserinnen und Leser an – wenn auch auf eine subtile Weise. Ihre Gedichte berühren universelle menschliche Erfahrungen: Einsamkeit, Sehnsucht, innere Konflikte, spirituelle Suche. Diese Themen sind unabhängig von Sprache und Kultur verständlich. Viele Leserinnen und Leser in Albanien spüren die emotionale Intensität, den Rhythmus und die kraftvolle Bildsprache, auch wenn die poetische Form zunächst ungewohnt erscheinen mag.

Ich habe sehr gute Rückmeldungen erhalten, und auch der Verlag berichtet, dass es in den Buchhandlungen Interesse an Lavants Gedichten gegeben hat. Natürlich hat Poesie weltweit nur eine begrenzte und eher elitäre Leserschaft. Wir wissen alle, dass diese Art Lyrik nicht im herkömmlichen Sinne unterhaltsam ist. Ein Gedichtband wird anders aufgenommen als jede andere literarische Gattung – aber die Leserinnen und Leser solcher Poesie sind treu. Sie sind es, die ein Buch zu einem besonderen Werk machen, zu einem Buch, das dauerhaft in Bibliotheken weiter lebt.

Und ich bin sehr stolz sagen zu können, dass ich – neben Autorinnen und Autoren wie Paul Celan, Rose Ausländer und Ingeborg Bachmann – nun auch die Übersetzerin der einzigartigen Gedichte der ebenso einzigartigen Christine Lavant bin.

Die Lavant-Preisträgerin 2025 Ulrike Draesner auf der Buch Wien

Buch Wien/Ulrike Draesner – © ICLG

Wie jedes Jahr ist die Internationale Christine Lavant Gesellschaft Gast der Buch Wien, – Ulrike Draesner hatte zwei Auftritte, einmal, am Samstag, den 15. November, auf der 3-Sat-Bühne, ein zweites Mal am Sonntag, den 16. November, auf der großen ORF-Bühne.

BuchWien: Andreas Unterweger, Ulrike Draesner – © ICLG

Auf der 3-Sat-Bühne führte Andreas Unterweger, Schriftsteller und Mitglied des Literarischen Beirats der ICLG, mit der Schriftstellerin ein Gespräch über Ihren Bezug zum Werk Christine Lavants und die Bedeutung dieser Auszeichnung für Sie. Die Veranstaltung war bestens besucht und im Anschluss hatte Ulrike Draesner zahlreiche Bücher zu signieren.

Ulrike Draesner – © ICLG

Auf der Hauptbühne drehte sich das Gespräch vor allem um Ihr neues Werk penelopes sch()iff. postepos, in dem sie den antiken Stoff aus weiblicher Sicht neu erzählt. Auch hier war das Interesse groß, das Publikum zahlreich und die Lavant Preisträgerin 2025 wurde einmal mehr mit viel Applaus bedacht.

LAVANT HÖREN – Der Podcast

LAVANT HÖREN – ein Podcast über das große literarische Werk der Schriftstellerin Christine Lavant. Moderiert von Martin Kušej, lesen namhafte Künstlerinnen aus Lavants Werk und aus Briefen. Die Aufnahmen der ersten drei Folgen stammen aus den Aufzeichnungen der Matineen 2020, 2019 und 2024 anlässlich der Verleihung des Christine Lavant Preis im Wiener RadioKulturhaus.

Lavant hören - Der Podcast

Eine kleine Projektgruppe – Martin Kušej, Klemens Renoldner, Georg Gfrerer von unserer Podcast-Agentur Audiofunnel und ich – hat sich seit März dieses Jahres mit der Idee und dem Konzept eines Literatur-Podcasts befasst.
Auf der größten österreichischen Buchmesse, der Buch Wien, wird LAVANT HÖREN erstmals beworben und auf allen relevanten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Pocketcasts veröffentlicht.

Mitglieder der Internationalen Christine Lavant Gesellschaft erhalten in Zukunft alle neuen Folgen der Podcasts schon eine Woche vor dem Erscheinen exklusiv mit unserem Newsletter zugespielt. Auf unserer Website unter „Der Podcast“ werden alle erschienenen Folgen zum Nachhören archiviert.

Die Moderation der Podcasts übernimmt unser Vorstandsmitglied Martin Kušej, die begleitenden Texte verfasst  Klemens Renoldner, ebenfalls Mitglied unseres Vorstands und ehemaliger Vorsitzender des Literarischen Beirats.

Die Künstlerinnen der ersten Folge:
 
Einleitende Worte: Christine Lasta
Moderation: Martin Kušej
Lesung: Burgschauspielerin Elisabeth Orth
Musik: Edgar Unterkirchner und Tonč Feinig
Jingle zum Podcast: Wolfgang Puschnig und Jon Sass 

Wir wünschen viel Freude beim LAVANT HÖREN.

LAVANT HÖREN – Der Podcast

LAVANT HÖREN – ein Podcast über das große literarische Werk der Schriftstellerin Christine Lavant. Moderiert von Martin Kušej, lesen namhafte Künstlerinnen aus Lavants Werk und aus Briefen. Die Aufnahmen der ersten drei Folgen stammen aus den Aufzeichnungen der Matineen 2020, 2019 und 2024 anlässlich der Verleihung des Christine Lavant Preis im Wiener RadioKulturhaus.

Lavant hören - Der Podcast

Eine kleine Projektgruppe – Martin Kušej, Klemens Renoldner, Georg Gfrerer von unserer Podcast-Agentur Audiofunnel und Hans Gasser – hat sich seit März dieses Jahres mit der Idee und dem Konzept eines Literatur-Podcasts befasst.

Auf der größten österreichischen Buchmesse, der Buch Wien, wird LAVANT HÖREN erstmals beworben und auf allen relevanten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Pocketcasts veröffentlicht.

Mitglieder der Internationalen Christine Lavant Gesellschaft erhalten in Zukunft alle neuen Folgen der Podcasts schon eine Woche vor dem Erscheinen exklusiv mit unserem Newsletter zugespielt. Auf unserer Website unter „Der Podcast“ werden alle erschienenen Folgen zum Nachhören archiviert.

Hier der QR Code zum Podcast via Website www.christine-lavant.com

Die Moderation der Podcasts übernimmt unser Vorstandsmitglied Martin Kušej, die begleitenden Texte verfasst  Klemens Renoldner, ebenfalls Mitglied unseres Vorstands und ehemaliger Vorsitzender des Literarischen Beirats.

Die Künstlerinnen der ersten Folge:

Einleitende Worte: Christine Lasta
Moderation: Martin Kušej
Lesung: Burgschauspielerin Elisabeth Orth
Musik: Edgar Unterkirchner und Tonč Feinig
Jingle zum Podcast: Wolfgang Puschnig und Jon Sass 

Elisabeth Orth – © www.divina.at, Martin Kušej – © Regina Hendrich

Viel Freude beim LAVANT HÖREN.

LAVANT SCHENKEN

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stehen viele von uns vor der Frage: Was schenken wir heuer?

Unser heißer Tipp:

Schenken Sie ein Jahr Ordentliche Mitgliedschaft 2026 in der Internationalen Christine Lavant Gesellschaft im Wert von € 50,00.

Dafür schenken wir Ihnen einen Gutschein vom Mayer am Pfarrplatz im Wert von € 25,00 und ein VIP-Ticket für MYTHOS MOZART im Wert von € 24,00.

Das heißt, Sie haben ein sehr wertiges Geschenk für 1 Euro.

Wie kann man bestellen? Einfach auf den Link Hier bestellen klicken, Namen und Postadresse für die Zustellung des Geschenk-Kuverts angeben. Sobald € 50 (oder gerne auch mehr) auf unserem Konto bei der Erste Bank, IBAN: AT39 2011 1827 4943 4000 mit dem Vermerk „Lavant schenken“ einlangen, erhalten Sie umgehend das Geschenkkuvert, den Gutschein vom Mayer am Pfarrplatz und den Gutschein für Mythos Mozart. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns jederzeit an: +43 1 961 828 233 oder senden Sie uns eine Mail an office@christine-lavant.com

Wir würden uns freuen, wenn viele unserer Mitglieder diese Geschenk-Idee für gut finden und in diesem Jahr LAVANT SCHENKEN!

Über fallenden Sternen

Hubsi Kramar, Marion Mitterhammer, Willi Langer – © Karl Satzinger

Wir möchten Sie gerne auf eine Lesung am 29. Oktober 2025 in der Komödie am Kai in Wien aufmerksam machen. Die aus vielen Fernsehproduktionen bekannten Hubsi Kramar und Marion Mitterhammer lesen, musikalisch begleitet von Willi Langer, aus dem Briefwechsel Christine Lavants mit dem Maler Werner Berg.

Mittwoch, 29. Oktober 2025, 20 Uhr
Komödie am Kai – 1010 Wien, Franz-Josefs-Kai 29
tickets@komoedieamkai.at

BUCH WIEN mit Ulrike Draesner

Wie jedes Jahr ist die Internationale Christine Lavant Gesellschaft bei der Buch Wien präsent.
Ulrike Draesner wird am Samstag, den 15. November um 12.30 Uhr auf der 3sat-Bühne, mit Andreas Unterweger, Herausgeber der Literatur-Zeitschrift manuskripte und Mitglied des Literarischen Beirats, ein Gespräch über die Auszeichnung mit dem Christine-Lavant-Preis und ihrem persönlichen Bezug zu der Kärntner Dichterin führen.

Am Sonntag, den 16. November um 11.30 Uhr hat sie einen Auftritt auf der ORF-Bühne. Moderiert von der Publizistin Andrea Roedig wird sie ihren neuen Roman „penelopes sch()iff. Postepos“ vorstellen.

Buch Wien:
12. – 16. November 2025
Messe Wien: 1020 Wien, Trabrennstraße – Halle D + C,  U2 Station Krieau
Es empfiehlt sich Online-Tickets zu besorgen: Online-Ticketshop der Buch Wien, www.buchwien.at

« Ältere Beiträge

© 2026 Christine Lavant

Theme von Anders NorénHoch ↑